Firmenfeier 2006 der Meyer Metall- und Silobau AG
Die Jahresfeier der Meyer Metall- und Silobau AG fand am Freitag 15. Dezember 2006 im festlich dekorierten Säli des Gasthaus Ochsen statt. Josef Meyer durfte die praktisch vollzählig erschienenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Partner begrüssen und willkommen heissen.
In seinem Rückblick auf das Jahr 2006 erwähnte Josef Meyer, dass ein sehr bewegtes, ereignisreiches Jahr zu Ende gehe. Mit ehrenden Worten gedachte er seiner im August verstorbenen Gattin Liselotte. Sie war als treibende Kraft massgebend am Aufbau des Unternehmens mitbeteiligt. So wurde vieles gemeinsam geplant und auch für auftretende Probleme fand man zusammen immer wieder eine Lösung. Liselotte wird uns allen als der gute Geist der Firma Meyer in bester Erinnerung bleiben.
Leid und Freud sind so nahe beieinander. Aus rein geschäftlicher Sicht hat die Firma Meyer ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Dank der sehr guten Auslastung konnten dieses Jahr als Verstärkung eine Mitarbeiterin und drei Mitarbeiter eingestellt werden. Der Auftritt an der Swiss Tech in Basel war mit der originellen Gestaltung des Standes ein voller Erfolg und von der bestehenden und zukünftigen Kundschaft mit grossem Interesse beachtet worden. Es ist weiterhin das Ziel ein moderner, aktiver Blechbearbeitungsbetrieb zu sein. Die Investitionen in moderne neue Maschinen, in eine neue EDV- Software und in die neuen Hallen werden sicher dazu beitragen das gesteckte Ziel zu erreichen.
Josef Meyer dankte der ganzen Belegschaft für den grossen Einsatz während des vergangenen Jahres und kam zur Ehrung von langjährigen Mitarbeitern mit dem besten Dank für ihre Firmentreue. Folgende Personen konnten mit einem grosszügigen Dienstaltersgeschenk belohnt werden:
25 Jahre: Bruno Huber
10 Jahre: Dominik Fuchs, Peter Obi, Markus Wirz
5 Jahre Dia Aferdita Merdita, Jules Steinmann, Heinz Stettler.
Die beiden talentierten Jungmusikantinnen Patrizia Meyer und Martina Künzli boten feine musikalische Kost und ihre Vorträge stimmten in die vorweihnächtliche Zeit ein. Die Ueberraschung des Abends war der Besuch des Samichlaus und seines Dieners. Beide wussten aus ihrem grossen Buch so vieles über „Betriebsgeheimnisse“ und auch über die geheimen Wünsche der Mitarbeiter zu erzählen. Mit einem feinen Nachtessen aus der Ochsenküche wurden wir kulinarisch so richtig verwöhnt.
AH






